Schätzen Sie Ihre häusliche Gefahrenzone richtig ein?

Es gibt zahlreiche Unfälle im Haushalt, doch Stürze passieren am häufigsten, ein Grossteil davon ereignet sich in häuslicher Umgebung. Nicht selten sterben Menschen bei solchen Unfällen, am meisten an der Folge von Stürzen.

Doch auch wenn ein Sturz nicht tödlich endet, ist er oft für Ieichte bis ernsthafte Verletzungen verantwortlich, wie Prellungen am ganzen Körper, verstauchte Finger, eine ausgekugelte Schulter, ein gebrochenes Handgelenk oder Schnittwunden.

Gründe für Stürze im Haushalt gibt es viele, und nicht immer allzu offensichtliche: Unordnung auf Treppen, schlechte Beleuchtung in Treppenhäusern, in Gängen und im Keller, fehlende Handläufe, herumliegende Stromkabel, zu viele Möbel, mangelhafter Winterdienst, Unordnung auf dem Gartensitzplatz, im Gerätehaus etc.

 

 

Unfälle passieren zudem schnell; besonders, wenn man sich in Sicherheit wähnt, und zu Hause fühlt sich jeder gut aufgehoben. Da stellt man auch mal den Wäschekorb in den Flur oder lässt Stromkabel frei herumliegen. Oder man lässt während des Kochens die Rüstmesser auf der Küchenabdeckung liegen. Und Minuten später verletzt sich dann das Kind, weil es nur ein Glas Wasser am Wasserhahn auffüllen will. Oder nachts stolpert man im Dunkeln dann über Wäschekorb und Stromkabel.

Also gilt es auch folgende Gefahrenzonen besser einzuschätzen und sich darauf zu sensibilisieren:

  • Eine grosse Gefahrenquelle ist das Putzen von Fenstern oder Küchenschränken. Manche stellen sich auf einen wackeligen Stuhl, den Fenstersims, eine alte, lottrige Leiter oder sogar auf gestapelte Bücher und riskieren dabei, herunterzufallen.
     
  • Beim Kochen sollten keine billigen oder stumpfen Messer fürs Arbeiten verwendet werden. Diese gleiten bei Widerstand rasch ab und können so gefährliche Schnittverletzungen verursachen. Auch gute, rutschfeste Unterlagen sind vorsorglich einzusetzen.
     
  • Steckdosen sollten immer mit einer Kindersicherung versehen werden, wenn Kinder mit im Haushalt leben oder oft zu Besuch sind. Ebenso darf auch das heisse Bügeleisen nie unbeaufsichtigt stehen gelassen werden. Giftige Putzmittel, Putzalkohol und andere Chemikalien gehören in den Putzschrank, unerreichbar für Kinderhände.
     
  • Gartengeräte wie Scheren, Elektrosägen und Rasenmäher müssen nach Vorschrift benutzt und gewartet werden. Doch es lauern auch noch woanders Gefahren im Haushalt. Nicht selten geschehen Unfälle z.B. am nassen Schwimmbeckenrand. Im Handel gibt es eine grosse Auswahl rutschfester Matten oder auch rutschfester Klinkerböden, die gegen solche Unfälle wirksam eingesetzt werden können.
     
  • Besonders, wenn Menschen älter werden, sollten glatte Böden in Badezimmer und Küche durch rutschfeste Böden ersetzt oder mit rutschfesten Läufern oder Badezimmerteppichen ausgestattet werden. Doch nicht nur Böden sollten genauer angeschaut werden. Bieten Haltegriffe Sicherheit in der Dusche? Gibt es genügend Handläufe an der Treppe? usw.

Wir hoffen, dass Sie mit unserer Sensibilisierung der genannten Gefahrenquellen viele Missgeschicke vermeiden und weiterhin gesund und fit bleiben.

 

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